Kunststoffmöbel sind vermutlich die günstigste Möglichkeit

Kunststoffmöbel

Außer, Sie bauen auf Polyrattanklappstühle. Rattan ist nämlich ein ideales Material für den Außenbereich und überzeugt durch besonderen Sitzkomfort. Wer die nötige Fläche besitzt und die Möbel dauerhaft auf dem Balkon lagern kann oder auch möchte, findet in Polyrattanmöbeln ein hochwertiges, bequemes und schickes Produkt. Kunststoffmöbel sind vermutlich die günstigste Möglichkeit, an Balkonmöbel zu gelangen, doch bringen sie ein entscheidendes Problem mit sich: Sie sind nicht klappbar und daher nicht platzsparend unterzubringen. Wobei die Kunststoffmöbel zumindest übereinander gestapelt werden können. Gleichzeitig haben Sie einen entscheidenden Vorteil: Sie sind sehr pflegeleicht. Zumeist genügt es, die Möbel aus Kunststoff einfach abzuwischen. Weiterhin sind die Möbel sehr wetterfest, sodass eine Lagerung in der freien Wildbahn alles paletti bereiten sollte. Zudem haben Sie bei diesem Material vermutlich die größte Auswahl an unterschiedlichen Farben, die Sie weitere Akzente setzen können. Allerdings können Kunststoffmöbel in der Summe nicht einer der Haltbarkeit von solch starken Materialien wie Polyrattan, Holz oder gar Metall mithalten.

Zwar braucht das seine Zeit, aber langfristig verlieren die US-Farmer Kunden. Gelitten haben sie schon jetzt. Der Preis für Sojabohnen ist infolge des Handelsstreits in der letzten Zeit Wochen in den Keller gegangen. Er sank um rund ein Viertel. So billig war Soja zuletzt vor zehn Jahren. Andere Agrarrohstoffe wie Mais, Weizen und Baumwolle gaben ebenfalls stark nach. Das Wetter in den USA, das die Ernte begünstigte, wirkte sich zusätzlich preissenkend aus. Aber Trumps harter Kurs spielte bei der Preisentwicklung auch eine Rolle. Ein Scheffel Sojabohnen – das entspricht einer Menge von gut 27 Kilo – kostete im März noch 10,77 US-Dollar. Mittlerweile liegt der Preis bei 8,44 US-Dollar. Daher bröckelt der Rückhalt des US-Präsidenten unter den Farmern. Nach Jahren guter Ernten, die die Preise gedrückt haben, müssen sie ohnehin knapsen. Ihr Einkommen sank seit 2013 um arg der halbe. Einen weiteren Umsatzverlust können sie sich nicht leisten. Viele bangen um ihre Existenz.

Auch der Leser weiß im Lauf vieler Jahre nicht länger, wo Fantasie anfängt und Wirklichkeit aufhört, zu schmal ist der Grat. Die Schweizerin hat ganz offensichtlich Spaß am Sezieren, lässt Fassaden bröckeln und reißt mit Lust Fundamente ein. Sie hüpft erzählerisch von einem zum anderen, von Mann zu Frau, von Sehnsucht zu Obsession, von Bewunderung zu Neid – als würde sie jeden ihrer Protagonisten einmal heftig schütteln und fragen, was ihn eigentlich so ruiniert hat. Meier lässt die Figuren in einen Strudel geraten von ungleichen und falsch wahrgenommenen Machtverhältnissen. Das beschreibt sie so lakonisch, als würde sie eine Auswanderersendung im Privatfernsehen kommentieren, in der Menschen, ohne die Sprache zu beherrschen, in ein fremdes Land ziehen, um ihr Glück zu finden, das nur darin besteht, dass die Sonne wärmer scheint. Und auch da weiß man, dass es eigentlich nur scheitern kann, und wartet auf die sehr geringe Chance, dass der Beweis zur Existenz von Wunder und Schicksal live erbracht wird. Mit das globalen Welt ist es nicht adversativ mit den sich auflösenden Geschlechterrollen: Theoretisch sind die Grenzen offen, praktisch kaum zu überwinden.

Dies, so die Lesart, habe potenzielle Trump-Wähler bald Urnen gebracht – und den Kandidaten damit zum Präsidenten gemacht. An dieser Version gibt es jedoch durchaus Zweifel. Von einer „linken Verschwörungstheorie“ spricht etwa Mathias Richel, Creative Director der Werbeagentur „Torben, Lucie und die Gelbe Gefahr“ und langjähriger Wahlkämpfer für die SPD. Enttäuschte Anhänger von Trumps Gegenkandidatin Hillary Clinton wollten die Verantwortung für die Niederlage auf die Technik schieben, um von den Fehlern der US-Demokraten im Wahlkampf abzulenken, meint er. Unbestritten ist hingegen, dass der Einsatz von Daten in Wahlkämpfen eine durchaus große Bedacht kann. Personalisierte Wählerprofile, wie Cambridge Analytica sie vermeintlich anbietet, wird es hierzulande allerdings nicht geben. Das lassen die deutschen Datenschutzgesetze – abweichend von etwa in den USA – nicht zu. Daraus ergibt sich allerdings nicht, dass die deutschen Wahlkämpfer nichts über ihre potenziellen Wähler wissen. Auch hierzulande kann etwa Facebook genutzt werden, um bestimmte Wählerschichten anzusprechen – wie schon das Beispiel der Linkspartei im Saarland zeigt.

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